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So schön, spannend und interessant die Beschäftigung mit dem Internet auch ist, früher oder später wird man mit Fachbegriffen konfrontiert, ohne die man einfach nicht weiterkommt. Unser Begriffslexikon hilft Ihnen weiter.

Animated GIF: Ein Animated GIF-Bild enthält mehrere Einzelbilder, die nacheinander angezeigt werden und so trickfilmartige Animationen ermöglichen.

Avatar: In einigen Chats gibt es die Möglichkeit, sich durch ein Bild oder auch eine Figur verkörpern zu lassen. Eine solche Verkörperung nennt man einen Avatar.

Browser: Ein Programm, das die Inhalte von Seiten im Internet auf dem Monitor der Benutzer darstellt. Die beiden bekanntesten Browser sind der Communikator von Netscape und der Internet Explorer von Microsoft.

Chat: In einem Chat können sich mehrere Personen über die Tastatur unterhalten. Für manche Chats ist ein spezieller Client nötig.

Client: Mit Client bezeichnet man ein Programm, das für einen bestimmten Dienst im Internet zuständig ist. Beispielsweise E-Mail- oder auch FTP-Programme. Ein Client kann oftmals besser mit diesem Dienst umgehen als ein Browser.

Counter: Ein Counter oder auch Zähler zählt, wie viele Besucher eine Homepage hat. Er dient bei Seiten von Firmen auch oft zu statistischen Zwecken.

Domäne: Deutsche Bezeichnung für eine Domain. Der erste Teil einer URL besteht immer aus einer sogenannten Domain. Bei unserem Web-Angebot heißt die Domäne wie folgt: www.internet-magazin.de

E-Mail: Ermöglicht den Austausch von elektronisch verfaßten Briefen, die den Empfänger binnen Minuten oder weniger Stunden erreichen. Zugleich ist auch der Versandt und Empfang von Dateien (z.B. Bildern) möglich.

Hacker: Hacker brechen (unter anderem) in andere Computersysteme ein, um dort Daten auszuspähen oder Schäden anzurichten.

HTML: Hyper Text Markup Language. Seiten im WWW werden mit Hilfe der Seitenbeschreibungssprache HTML aufgebaut. Sie besteht aus verschiedenen Anweisungen, die dem Browser sagen, wie er die Seite aufzubauen hat.

HTTP: Hypertext Transfer Protocol, es regelt die Art, wie Seiten im WWW zum Nutzer übertragen werden.

Internet-Telefonie: Eine noch relativ junge Methode, über das Internet zum Ortstarif auch Auslandsgepräche zu führen. Voraussetzungen sind dafür eine Internet - Verbindung und eine Soundkarte.

IRC: Internet Relay Chat, ein Netzwerkbereich aus verschiedenen Servern, der nur zu Chatten gedacht ist. Man benötigt dazu einen spezielen Client oder ein JAVA-Applet.

IP: Web-Adressen bestehen in Wirklichkeit nicht aus Texten, sondern aus vier Nummern. Alle vier Nummern zusammen bilden die IP.

JAVAScript: Eine Script-Sprache, mit der die Möglichkeiten von HTML beträchtlich erweitert werden können. Anders als bei JAVA steht hier das Programm im Klartext im HTML-Dokument.

Link: Ein Link (auch Hyperlink)verweist auf eine andere Stelle in einem Web-Angebot oder auch auf einer Seite eines anderen Anbieters.

Modem: Zusammengesetzt aus den Worten Modulator und Damodulator. Ein Modem setzt die Computerdaten in Tonschwingungen um (modulieren), die über die Telefonleitung übertragen werden können. Beim Empfang werden die Tonsignale wieder in Daten konvertiert(demodulieren).

MIRC: Client zum Chatten im IRC. Er ermöglicht nicht nur das Chatten, sondern auch die gleichzeitige Übertragung von Dateien aller Art.

Newsgroup: Spezielle Server bieten Newsgroups an. Es handelt sich um Diskussionsforen, über die Teilnehmer aus aller Welt Meinungen, Wissen und Daten austauschen können.

Online: Sobald Ihr Rechner eine Verbindung zum Internet hergestellt hat, sind Sie online, also "auf der Leitung":

Plugln: Zusätzlich zu den Standard-Datentypen gibt es noch viele weitere, die zu Teil nicht vom Browser angezeigt werden. Zu diesem Zweck benötigt man dann eine Browsererweiterung, ein sogenanntes PlugIn.

POP: Post Office Protocol. Ein weiteres Protokoll im Zusammenhang mit dem Empfang und der Verwaltung von E-Mails (aktuelle Version ist POP3).

Provider: Ein Provider stellt seinen Kunden gegen eine gewisse Gebühr die Möglichkeit zur Verfügung, im Internet zu surfen. Oft findet man auch die Bezeichnung ISP (Internet Service Provider).

Robots: Robots oder auch Spider sind Programme, die selbständig im Web surfen, sich die Worte auf den Seiten merken und als Suchbegriffe in den Datenbanken von Search-Engines ablegen.

Search-Engine: Eine Search-Engine, zu deutsch Suchmaschine, ermöglicht es Ihnen, Web-Seiten mit bestimmten Inhalten gezielt zu suchen. Bei Millionen von Seiten im WWW eine Notwendigkeit. Üblicherweise gibt man in einem Formular einen oder mehrere Suchbegriffe ein, die Suchmaschine wirft dann eine Liste mit mehr oder weniger passenden Seiten aus.

Snail Mail: Die von E-Mail-Nutzern oft scherzhaft gebrachte Bezeichnung für herkömmliche Briefe, die per (langsamere) Post verschickt werden (Snail, engl. für Schnecke).

TCP: Tranfer Control Protocol. Das Hauptsteuerprotokol, unter dem alle Internet-Übertragungen ablaufen. Geschieht das unter Verwendung von IP-Nummern, nennt man das ganze TCP/IP.

URL: Uniform Research Locator. Eine URL ist die Adresse einer Web-Site, z.B.: www.hans-glueck.de.

Viren: Kleine, bösartige Computerprogramme, die in der Lage sind, sich selbst zu vermehren indem sie sich an Dateien anhängen und Daten auf Rechnern zerstören können.

Web-Seite: Anders als bei der Web-Site ist damit eine einzelne Seite eines Web-Angebotes gemeint.

Attachement: Ein Attachement ist eine Datei, die zusammen mit einer E-Mail übertragen wurde (engl. Attache=anhängen).

Bookmark: Gefällt Ihnen eine Webseite, dann können Sie Ihren Browser dazu veranlassen, sie in die Bookmark-Liste aufzunehmen, um sie zu einem späteren Zeitpunkt leicht wiederfinden zu können (Bookmark, engl. für Lesezeichen).

Cache: In einem Cache werden Daten zwischengespeichert, um schneller auf sie zugreifen zu können. Browser legen bereits besuchte Web-Seiten und deren Komponenten im Cache ab. Wählt man die betreffenden Seiten später wieder an, werden die Daten aus dem Cache entnommen, was sehr viel schneller möglich ist als über das Internet.

GIF: Ebenfalls ein spezielles Bildformat. Es sollte bei Logos verwendet werden.

Cookie: Ein Cookie (auf deutsch Keks) ist für den Besitzer einer Homepage eine Möglichkeit, Daten über die Besucher zu erlangen. Ein Beispiel ist das gezielte Begrüßen eines Besuchers, der die Seiten bereits mehrfach besucht hat. Cookies werden nur auf die Festplatte des Surfers geschrieben, nicht aber an den Server geschickt. Die Auswertung übernimmt allein der Browser.

DNS: Domain Name Server. Ein DNS macht es möglich, statt der unhandlichen IP, die ja nur aus vier maximal dreistelligen Ziffern besteht, Adressen im Klartext zu verwenden, setzt also die Adressen, die der Internet-Nutzer eingibt, wieder in Zahlenblöcke um. Im Prinzip als eine Art "Telefonbuch".

Download: Die Übertragung von Dateien über das Internet auf Ihren Rechner, beispielsweise über FTP, bezeichnet man als Download.

HTM: Dokumente, die aus HTML-Befehlen bestehen, erhalten standardmäßig die Dateiendung HTM oder auch HTML. Üblicherweise werden HTM-Dateien im ASCII-Format abgespeichert.

Guestbook: Ein Gästebuch, das es Besuchern einer Seite ermöglicht, kurze Kommentare zur Seite abzugeben, die für jedermann frei zugänglich sind. Oft auch eine gute Methode, mit Personen gleicher Interessensgebiete in Kontakt zu treten.

IMAP: Dient dem gleichen Zweck wie POP, ist aber moderner und bietet mehr Möglichkeiten.

ISDN: Intergrated Service Digital Network. Über das ISDN-Telefonnetz sind zusammen mit entsprechenden ISDN-Karten, die digital arbeiten, höhere Übertragungsraten möglich als mit den analog funktionierenden Modems.

JAVA: Eine von der Firma SUN entwickelte Programmiersprache speziell für das Internet. JAVA-Programme werden in Form sogenannter "Applets" in Web-Seiten integriert.

JPG: Damit wird ein spezielles Format für Bilder bezeichnet, das sich besonders für die Darstellungen von Fotos im Web eignet.

Mailingliste: Zu vielen Themenbereichen existieren sogenannte Mailinglisten. Tragen Sie sich in eine solche Liste ein, dann erhalten Sie in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen Informationen zu diesem Thema.

Mail-Bomben: Mit Mail-Bomben kann der E-Mail-Versand und -Empfang des Opfers oder gar der Server des Providers von bösartigen Leuten lahmgelegt werden. Zum Beispiel durch das Anmelden des Opfers bei hunderten von Mailinglisten gleichzeitig.

Nick: Ein Nick oder auch Nickname ist ein Pseudonym, unter dem man sich in einem Chat anmeldet. Manchmal wird auch der Begriff Alias verwendet.

Protokol: Unter Protokollen versteht man im Internet Vereinbarungen darüber, wie bestimmte Datentypen versandt werden.

Offline: Das Gegenstück zu Online.

PNG: Ein relativ neues Dateiformat für Bilder, das die GIF-Dateien ersetzen soll. Wird nur von aktuellen Versionen der Browser unterstützt und ist nur selten anzutreffen.

PoP: Point of Presence. Damit ist eine Außenstelle eines Providers gemeint, der im Idealfall die Einwahl ins Internet zum Ortstarif ermöglicht (nicht zu verwechseln mit POP!).

Proxy: Ein spezieller Servertyp. Oft bei Providern eingesetzt. Ein Proxy speichert alle Daten von bereits besuchten Web-Seiten in einem Zwischenspeicher. Greift später ein anderer Nutzer auf die gleichen Web-Seiten zu, werden Sie nur vom Proxy, nicht aber über das WWW übertragen. Dadurch erhält der Nutzer die Daten in der Regel schneller.

Server: Ein Server ist ein Rechner, der Daten für den Transfer über das Internet erhält, z.B. Homepages. Der Name stammt daher, daß ein Server die Anfragen der Nutzer bedient (engl. To serve).

SMPT: Simple Mail Transfer Protocol. Das SMPT-Protocol ist zuständig für das Senden von e-Mails.

Spam: Mit Spam bezeichnet man unerwünscht erhaltene E-Mails mit Werbebotschaften (auch als Junk-Mail bekannt).

Traffic: Mit dem englischen Wort für Verkehr wird umschrieben, wie gut besucht eine Web-Seite ist. Viel Traffic, viele Besucher.

Upload: Beim Upload werden Daten von Ihrem Rechner auf einen Server übertragen.

Viren-Scanner: Spezielle Programme, die Viren aufspüren und vernichten können. Ein solches Programm sollte auf jedem Rechner vorhanden sein, der Zugang zum Internet hat.

VRML: Virtual Reality Markup Language. Hiermit ist es möglich, dreidimensionale Web-Seiten zu erzeugen.

Web-Site: Eine Web-Site umfaßt sämtliche einzelnen Seiten und Dateien eines Seiten-Anbieters im WWW.

WWW: World Wide Web, der multimediale Teil des Internets. Häufig auch kurz mit Web tituliert.


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